In zehn Schritten zum Praktikum: Schritt 6
Wer eine Karriere im Consulting anstrebt, kommt um Networking nicht herum. In unserem sechten Tipp erfahren Sie, wie ein gutes Networking gelingt.
Networking und Praktikum – Was sollte ich beachten?

- Networking ist im Consulting unumgänglich. (Bild: Manjaradam /iStockphoto)
Viele Praktikanten erhoffen sich, nicht nur genaue Einblicke in eine Branche und in das Unternehmen zu erhalten, sondern im Anschluss an das Studium fest eingestellt zu werden.
Die Übernahmechancen erhöhen sich, wenn die Beraterkollegen einen durchweg positiven Eindruck vom Praktikanten haben. Das bedeutet aber nicht, immer nur mit Kopfnicken zu reagieren – mit Rückgrat und konstruktiven Beiträgen empfehlen sich Praktikanten viel stärker.
Ist das Praktikum gut gelaufen, sollte man sich beim Mentor und bei Vorgesetzten ausdrücklich bedanken und von allen Kollegen verabschieden – mit Gebäck und Fingerfood kann das gut gelingen.
Auch wenn Kaffee und Kuchen kein Muss sind, dient ein Praktikum doch auch dazu, Kontakte zu knüpfen. Und wer weiß, wozu diese Kontakte noch nützlich sein können. Allerdings: Es reicht, sich nach dem Praktikum ein- oder zweimal pro Jahr zu melden – und dann am besten mit einem guten Gesprächsanlass.
In zehn Schritten zum Consulting-Praktikum:
Schritt 1: Wie bewerbe ich mich für ein Praktikum?
Schritt 2: Welche Fachrichtungen sind gefragt?
Schritt 3: Wie überzeuge ich im Bewerbungsgespäch am besten?
Schritt 4: Was erwartet mich beim Consulting-Praktikum konkret?
Schritt 5: Wie antworte ich auf die Frage: Was sind Ihre Schwächen?
Schritt 6: Networking und Praktikum - Was sollte ich beachten?
Schritt 7: Wann ist der beste Zeitpunkt für ein Praktikum im Bachelor-Studium?
Schritt 8: Inwiefern verbessern sich Einstiegschancen durch ein Praktikum?
Schritt 9: Wie komme ich durch die Fallstudien-Tests?
Schritt 10: Was gehört in mein Praktikumszeugnis?
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