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Technische Weiterbildung

Der Innovationsdrucks ist hoch. Fach- und Führungskräfte müssen sich ständig weiterbilden, um auf dem Laufenden zu bleiben. Nur so haben Ingenieure dauerhaft Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die Möglichkeiten, sein Wissen aktuell zu halten, sind vielfältig.

Wer auf Dauer Erfolg haben will, muss sich ständig weiterbilden. (Bild: Ratluk/istock)
Wer auf Dauer Erfolg haben will, muss sich ständig weiterbilden. (Bild: Ratluk/istock)

Stillstand bedeutet Rückschritt. Das gilt für Unternehmen ebenso wie für ihre Mitarbeiter. Vom Lebenslangen Lernen ist oft die Rede und gerade für Ingenieure ist es in der Tat wichtig, dass sie mit dem Stand der Technik gehen. Weiterbildungen sind deshalb Pflicht. 

Arbeitgeber schulen gerne selbst

Allerdings gibt es verschiedene Wege, wie Ingenieure ihr Wissen frisch halten können. Vor allen Dingen größere Arbeitgeber - egal ob Mittelstand, Familienunternehmen oder internationaler Konzern - bilden ihre Mitarbeiter mittlerweile an hausinternen Akademien oder Schulungszentren weiter. Das spart Zeit und Kosten, ermöglicht aber vor allen Dingen auch eine genau auf die Bedürfnisse des Unternehmens abgestimmte Fortbildung. So lassen sich zum Beispiel Maschinenbauer in der Steuerungstechnik einer bestimmten Maschine weiterbilden oder in einer neuen CAD-Software schulen. Nicht unüblich sind in diesem Zusammenhang auch Schulungen durch Partnerunternehmen oder die Zulieferer des eigenen Arbeitgebers.

In den hauseigenen Akademien stehen aber meist nicht nur technische Themen auf dem Stundenplan der Ingenieure. Auch in BWL, Soft Skills oder Präsentationstechniken können sich die Mitarbeiter weiterbilden. Am Robert Bosch Kolleg können sich Mitarbeiter sogar bis zum MBA qualifizieren.

E-Learning für Ingenieure

Viele Bildungs- und Seminaranbieter bieten den Unternehmen mittlerweile auch E-Learning-Programme und Blended Learning an. Denn die Firmen wollen die Kosten und den Aufwand möglichst gering halten. So sparen sie Kosten für Räumlichkeiten oder die eventuelle An- und Abreise. Die Programme sind interaktiv aufbereitet und häufig mit kleinen Hilfsmitteln wie Checklisten oder Vorlagen ausgestattet, die die Ingenieure im Arbeitsalltag gleich verwenden können. 

Ingenieure, die sich unabhängig von ihrem Arbeitgeber weiterbilden möchten, können das zum Beispiel bei den folgenden Einrichtungen tun, für die wir technische Schulungsschwerpunkte zusammengestellt haben: