Die besten Jobs für Absolventen

 

Firmenprofil

Wer in der Kosmetikbranche erfolgreich sein will, braucht ein Gespür für die Bedürfnisse der Kunden und für die Stimmung am Markt. Deshalb setzt L’Oréal beim Recruiting auf Persönlichkeiten mit Fingerspitzengefühl. Beim Weltmarktführer der Kosmetikindustrie dreht sich alles um Haarpflege, Styling, Gesichts- und Körperpflege oder Dekorative Kosmetik: Weltweit sind mehr als 68.900 Mitarbeiter damit beschäftigt, die Pflegeprodukte von L’Oréal zu entwickeln, herzustellen und zu vermarkten. In Deutschland arbeiten rund 1.900 von ihnen und jährlich kommen ca. 60 Hochschulabsolventen neu hinzu.

Onboarding- und Traineeprogramm Marketing für Bachelor Absolventen

In einem 12-monatigen Programm erhält der Trainee in drei verschiedenen Praxis-Stationen und zwei verschiedenen Vertriebskanälen einen hervorragenden Überblick über das Geschäft und baut ein breites Netzwerk auf. Die Praxis-Stationen führen durch Funktionen und Bereiche, die ein umfassendes Verständnis der Zielfunktion im Marketing & Produkt Management bieten. Eine maßgeschneiderte Einarbeitung, ein ausgefeiltes Trainingsprogramm und Mentoring ergänzen die Lernerfahrung zielgerichtet. Nach erfolgreicher Zeit im Programm geht es als Junior Product Manager/in weiter. Mögliche nächste Karriereschritte führen beispielsweise in eine andere Kategorie, Marke, Vertriebskanal oder in eine internationale Karriere.

Menschen mit Profil gesucht

Der Direkteinstieg ist bei L’Oréal in verschiedenen Bereichen möglich: Neben Marketing und Key Account Management werden auch für andere Bereiche wie beispielsweise das Controlling, das Supply Chain Management oder Category Management engagierte Nachwuchskräfte gesucht. So vielfältig die Aufgabengebiete sind, so unterschiedlich sind die Studiengänge, mit denen sich Absolventen bei L’Oréal bewerben können. Thomas Riegel, verantwortlich für das Talent Recruitment bei L’Oréal Deutschland, sagt: „Ein interessantes und einzigartiges Persönlichkeitsprofil ist die wichtigste Einstellungsvoraussetzung.“

Türöffner L’Oréal Business Games

Wolfgang Lange hat keinen klassischen Ausbildungsweg gewählt. Der nun 34-Jährige studierte, nach erfolgreich abgeschlossenem 1. Staatsexamen im Bereich Jura, Betriebswirtschaftslehre an der ESCP EAP in London und Bangkok, als er an dem L’Oréal Business- und Brand-Wettbewerb „L’Oréal Brandstorm“ teilnahm. Von den Einblicken in L’Oréal und den Konsumgüterbereich und den gemachten Erfahrungen während Brandstorm und eines anschließenden Praktikums war er so begeistert, dass er sich sofort um eine Festanstellung bei L’Oréal bewarb. Nach mehreren nationalen und internationalen Karriereschritten ist er heute als Marketingdirektor für unsere Marken Biotherm und Helena Rubinstein verantwortlich.

Aufgeschlossenheit ist unersetzlich

Auf praktische Erfahrungen während des Studiums legt Recruitment-Direktor Thomas Riegel großen Wert. Bewerber, die auf ein Praktikum im Hause L’Oréal zurückblicken können, sind zusätzlich im Vorteil. Etwa 60% aller offenen Positionen werden durch ehemalige Praktikanten und/oder Teilnehmer der Business-Wettbewerbe besetzt. „Auslandserfahrungen sind ein weiterer Pluspunkt, denn sie zeigen uns, dass ein Absolvent gegenüber fremden Menschen und Kulturen aufgeschlossen ist“, fügt Riegel hinzu. Diese Fähigkeit sei unerlässlich in einem Unternehmen, das allein in Deutschland Mitarbeiter aus über 30 Nationen beschäftigt. Außerdem ist es L’Oréal wichtig, dass Nachwuchskräfte das Geschäft mit der Kosmetik aus mehreren Perspektiven kennenlernen. Wolfgang Lange arbeitete beispielsweise, obwohl er sich auf eine Stelle im Marketing beworben hatte, zunächst im Rahmen seiner Einarbeitung mehrere Monate lang im Vertrieb. In dieser Zeit war er hauptverantwortlich für die Kundenbetreuung und die Umsatzrealisierung innerhalb seiner Verkaufsgebiete zuständig, was ihm dabei half, die passenden Marketingstrategien für den Vertrieb zu entwerfen.

Breite Ausbildung, individuelle Karriere

Die umfassende Einarbeitung zu Beginn der Laufbahn erleichtert L’Oréal-Mitarbeitern spätere Karriereschritte. Denn neben dem vertikalen Aufstieg, zum Beispiel im Vertrieb einer bestimmten Marke, ist auch eine horizontale Entwicklung möglich. Dabei wechselt der Mitarbeiter in einen anderen Geschäftsbereich, in eine andere Disziplin oder ins Ausland. Thomas Riegel sagt: „Engagierte Menschen können bei L’Oréal schnell Karriere machen und früh aufsteigen. Für einen L’Oréal Mitarbeiter gibt es keine Standardlaufbahn. Wir entwickeln jede Karriere individuell und maßgeschneidert.“ Dabei helfen passgenaue Weiterbildungen, die jedem Mitarbeiter seinen Fähigkeiten und Aufgaben entsprechend angeboten werden.