Staufenbiel MBA-Ranking 2009 / 2010
Das Staufenbiel MBA-Ranking 2009 / 2010 zeigt, wo sich der begehrte Master of Business Administration am besten studieren lässt und vergleicht die Top Business Schools in Europa und den USA.
Die Jobsuche ist gerade in den turbulenten Zeiten der Finanzkrise schwierig. Auch Karrierepläne, die noch vor einem Jahr in greifbarer Nähe schienen, lösen sich plötzlich in Luft auf. Viele Arbeitnehmer ergreifen daher die Chance zur Weiterbildung. Eine kurzfristige Auszeit ist verlockend, um die schlechte Phase zu überbrücken und nach der Krise mit frischem Wissen neu durchzustarten. Eine Möglichkeit: ein MBA-Studium.
MBA ist nicht gleich MBA
Von diesem Trend profitiert auch der MBA-Markt. Aber: Wer sich für ein MBA-Studium interessiert, hat die Qual der Wahl. Mittlerweile können MBA-Anwärter weltweit aus mehreren Tausend Programmen wählen. Doch MBA ist nicht gleich MBA. An welcher Schule soll man sich also bewerben?
Qualität und Renommee
Wichtig bei der Auswahl der persönlich bestgeeigneten Schule sind nicht nur persönliche Kriterien, sondern auch Qualität und Renommee der Business Schools. Eine Hilfestellung geben MBA-Rankings, in denen MBA-Schulen nach bestimmten Kriterien beurteilt werden. Zu den wichtigsten internationalen MBA-Rankings zählen etwa die der Business Week, der Financial Times, des Wall Street Journals, des U.S. News&World Reports und des Economist Intelligence Unit.
Die weltweiten Top-Schulen
Auf Basis dieser Rankings identifiziert die MBATrends-Studie jedes Jahr die 80 internationalen Top-Business Schulen, die im Staufenbiel Karriere-Handbuch "Das MBA-Studium" ausführlich vorgestellt werden. Welche Top-Adressen es aktuell unter die Top-10 der europäischen und der US-amerikanischen Business Schulen geschafft haben, zeigen wir Ihnen hier:
Die Ergebnisse des MBA-Rankings 2009 / 2010 im Überblick:
Top 10 der Business Schools in Europa
Top 10 der Business Schools in den USA
MBA: wo studieren?
MBA & Master: MBA

