Arbeiten in den USA: Workcamps und Work&Travel
Wer sich zu einem Workcamp-Aufenthalt oder anderen freiwilligen Tätigkeiten in den USA entschließt, darf nicht auf großzügige Entlohnung hoffen. Zu erwarten ist bei einem Workcamp allenfalls ein Taschengeld.

- Günstige Möglichkeiten die USA kennenzulernen, sind Workcamps und Work&Travel-Programme.
Dafür werden die Teilnehmer im Rahmen gemeinnütziger Projekte, wie beispielsweise im Umweltschutz oder im sozialen Bereich, eingesetzt. Sehr beliebt sind auch die so genannten Summer Camps – Ferienlager für amerikanische Kinder, in denen die Bewerber als Teamleiter eingesetzt werden.
Hier geht nichts ohne die Vermittlung durch eine anerkannte Austauschorganisation. Weitere Informationen zu Workcamps bieten die US-amerikanische Botschaft unter dem Stichwort "Austauschprogramme" und auch christliche Organisationen wie die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) oder die Aktion Sühnezeichen Friedensdienst e.V.
Work & Travel
Eine weitere kostengünstige Möglichkeit, die USA kennenzulernen, sind die sogenannten Work & Travel-Programme, kombinierte Angebote aus einem Arbeitsaufenthalt mit anschließender Option zum Reisen.
Aufgrund der Einreisebestimmungen sind Interessenten auch in diesem Fall auf die Hilfe von anerkannten Vermittlungsorganisationen angewiesen. Aus dem gleichen Grund richten sich die Angebote meist nur an immatrikulierte Studenten, die mit ihrem Studium einen konkreten Rückreisegrund nachweisen können.
Für Work & Travel werden Arbeitskräfte gesucht, die während der Sommermonate beispielsweise in der Gastronomie, im Hotelgewerbe oder in Freizeitparks eingesetzt werden können. Je nach Organisation besteht die Möglichkeit, sich vermitteln zu lassen oder in Eigeninitiative einen Arbeitgeber zu suchen.
Ebenfalls bei der Wahl zu berücksichtigen sind die Gebühren, die vom jeweiligen Anbieter erhoben werden und mitunter stark variieren. Hier hilft nur ein genaues Vergleichen der Angebote. Eine nicht-kommerzielle amerikanische Organisation ist beispielsweise InterExchange. Weitere Anbieter führt auch die US-amerikanische Botschaft unter dem Stichwort "USA erleben: Austauschprogramme" auf.







