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Bewerbung: Anschreiben perfekt gemacht

Der Kick für jede Bewerbung: Ein gutes Anschreiben. Geht es daneben, landen Sie ganz schnell auf dem Absagestapel des Personalers. Für das perfekte Anschreiben müssen Sie einige Punkte beachten.

Der Lebenslauf liefert die Fakten, das Anschreiben haucht ihnen Leben ein. Deshalb sollten Bewerber unbedingt die Chance nutzen, den Personaler mit einem perfekten Anschreiben zu überzeugen. Am Ende soll klar sein: Das ist genau der Kandidat, den wir für unseren Job suchen.

Das klingt erst einmal logisch und nicht allzu schwer. Doch jeder Bewerber weiß, dass ein perfektes Anschreiben kein Kinderspiel ist. Einfach nur seinen Lebenslauf in Worten wiedergeben, ist auf jeden Fall nicht die Lösung. Beherzigen Sie stattdessen einige wichtige Tipps:

Muster-Anschreiben: die Formalitäten

Der Aufbau eines Anschreibens sollte klar strukturiert sein. Es sollte maximal eine DIN-A4-Seite lang sein. Im Kopf stehen Empfänger- und Absenderadresse, Datum und eine aussagekräftige Betreffzeile - ohne das ausgeschriebene Wort "Betreff".

Um der Bewerbung einen einheitlichen Eindruck zu geben, sollten Lebenslauf und Anschreiben in der gleichen Schrift formatiert sein. Vergessen Sie bei beiden Dokumenten nicht Ihre Unterschrift.

Die einzelnen Absätze Ihres Anschreibens sollten nicht zu lang sein, fünf oder sechs Zeilen sind lesefreundlich. Gleiches gilt für die Sätze. Formulieren Sie keine verschachtelten Bandwurmsätze über drei oder mehr Zeilen. Formulieren Sie kurz und knapp. Versuchen Sie nicht zu viel Inhalt in einen Satz zu pressen. Der Schuss geht meist nach hinten los.

Das Anschreiben sollte folgende Fragen beantworten:

  • Warum bewerben Sie sich bei diesem Unternehmen?
  • Warum bewerben Sie sich auf diese Stelle?
  • Was qualifiziert Sie für diese Stelle?
  • Was hat das Unternehmen davon, gerade Sie einzustellen?
  • Welche weiteren Informationen sind für den Personalentscheider wesentlich (Gehalt, Ende des Studiums, frühester Einstiegstermin)?

Schwerpunkte setzen

Viele Bewerber wollen zu viel - sowohl im Lebenslauf als auch im Anschreiben. Nicht jede Projektarbeit und nicht jedes Praktikum ist aber für einen Job relevant. Setzen Sie Schwerpunkte und führen Sie nur auf, was für die vorliegende Stelle wichtig ist. Personaler wollen sich die entscheidenden Argumente nicht mühsam herauspicken.

Sicher hat der Arbeitgeber in seiner Stellenausschreibung einige Kriterien genannt, die er bei Bewerbern voraussetzt: die Muss-Kriterien. Die sollten Sie unbedingt in Ihrem perfekten Anschreiben aufgreifen. Zeigen Sie, mit welchen Ihren eigenen Kenntnissen und Fähigkeiten Sie die Erwartungen des Unternehmens erfüllen können.

Ist das perfekte Anschreiben fertig, legen Sie es lose auf die Bewerbungsmappe. Bei Online-Bewerbungen hängen Sie es als PDF-Datei an.

Zusammengestellt von Stefanie Zimmermann