Acht Tipps für die Gehaltsverhandlung
8. Vergleiche unterlassen
Wer in der Gehaltsverhandlung als einziges Argument für seine Forderungen den Vergleich zu den Kollegen vorbringt, muss mit einer Ablehnung rechnen. Aus Sicht des Betriebes sogar zu Recht, denn der Betreffende entlarvt sich als möglicher Störenfried. Besonders unpassend in diesem Zusammenhang sind Leistungsvergleiche. Denn erstens fehlt Ihnen für solche Urteile meist der Überblick, und zweitens erscheinen Sie neidisch und unsympathisch. Genau diesen Eindruck sollten Sie vermeiden.
Tipp: Erwähnen Sie in der Gehaltsverhandlung nur Ihre eigenen Fähigkeiten. Vergleichen Sie sich nicht mit Ihren Kollegen. Wenn der Gesprächspartner Ihnen einen Vergleich aufdrängen will, lenken Sie die Gehaltsverhandlung wieder auf Ihre Fähigkeiten zurück.





