Interview: Im Gespräch mit einem Headhunter
Frage 7 von 7
Was sind die schlimmsten Fehler im Gespräch mit einem Headhunter?
Der erste Eindruck ist entscheidend. Der Kandidat sollte mit gepflegtem Äußeren pünktlich zum Gespräch erscheinen. Wichtig ist, dass der Bewerber seine Nervosität im Griff hat und authentisch bleibt. Seinen persönlichen Lebenslauf, die einzelnen Stationen, seine Erfolge und durchaus auch eventuelle Misserfolge sollte er gut vorbereitet erklären können. Weiß der Bewerber bereits, für welchen Klienten der Personalberater tätig ist, sollte er über das Unternehmen bestens informiert sein. Seine persönlichen Alleinstellungsmerkmale sollte der Bewerber – ohne Übertreibung – darstellen können. Auch seine Bereitschaft für einen beruflichen Wechsel sollte er schlüssig begründen können. Hierbei ist es eine Todsünde, sich über seinen derzeitigen Arbeitgeber negativ auszulassen.
Frage 1: Wie wird man Headhunter?
Frage 2: Wie gestaltet ein Headhunter die Suche nach dem geeigneten Mitarbeiter?
Frage 3: Wann werden Sie aktiv? Besetzen Sie nur Führungspositionen?
Frage 4: Wer wird am meisten gesucht?
Frage 5: Gibt es Trends, wie zum Beispiel mehr Frauen oder Quereinsteiger unterzubringen?
Frage 6: Wie kann man Headhunter auf sich aufmerksam machen?
Frage 7: Was sind die schlimmsten Fehler im Gespräch mit einem Headhunter?

Über den Headhunter:
Hans Keil, 1950 geboren, bekleidete nach dem Besuch der Höheren Handelsschule in Köln und einer Ausbildung zum HR-Manager verschiedene Positionen in Geschäftsführung und Management. Seit 2000 ist er als Headhunter tätig und gründete 2002 die Convenio H.J. Keil GmbH, die nach dem Eintritt eines weiteren Partners heute executive consulting keil schwab GmbH heißt.





