Bettina Granica

Interview mit Bettina Granica

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Philipp Henschel: Hallo Bettina, vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast mit mir zu sprechen.

Bettina Granica: Sehr gerne, die Freude ist meinerseits.

Philipp Henschel: Gerne erzähle ich dich nochmal etwas über uns: Der Absolventenkongress ist eine Jobmesse, bei der sich Studierende mit Unternehmen direkt vor Ort vernetzen können. Der ganze Prozess mit Bewerbungen schreiben und Termine vereinbaren und Erstgesprächen wird dadurch drastisch reduziert. Man kann einfach hingehen und sich mit Unternehmensvertretern und Recruitern über Potentiale, Arbeitsbedingungen und mögliche Einstiegschancen unterhalten.

Bettina Granica: Ich hab gesehen, man kann online auch seinen Lebenslauf hochladen, ist das richtig? Dann können die Unternehmen darauf wahrscheinlich zugreifen und können schon so ein bisschen schauen, was könnte passen?

Philipp Henschel: Ja, genau. Und man hat auch vor Ort die Möglichkeit, den Lebenslauf von Experten checken zu lassen, sich Tipps abzuholen und kostenlose Bewerbungsfotos zu machen. Und das Ganze soll dazu dienen, den Studierenden, Absolventen und Abiturienten Brücken in den Berufsweg zu bauen.

Bettina Granica: Und gibt es eine Alterspanne, die ihr ansprecht?

Philipp Henschel: Wir schließen niemanden aus und freuen uns über jeden, der uns auf unseren Messen besuchen möchte.

Bettina Granica: Also sowohl komplette Anfänger ohne Berufserfahrung, die jetzt frisch aus der Uni kommen und als auch jemand, der vielleicht schon erste Berufserfahrung gesammelt hat und jetzt einfach schauen möchte: Was gibt es für mich noch so für Möglichkeiten, wenn ich wechseln möchte?

Philipp Henschel: Genau, aber auch Quereinsteiger. Wir haben da sehr interessante Partner dabei. Große Unternehmen mit entsprechenden Möglichkeiten, sich weiter zu entwickeln, aber auch kleinere.

Bettina Granica: Und das gibt es in mehreren Städten habe ich gesehen, richtig?

Philipp Henschel: Ja genau, in Frankfurt, München, Hamburg, Stuttgart, Essen und Köln haben wir dieses Jahr Events. Und das Thema ist „Mach was du liebst!"

Bettina Granica: Ah, „ Mach was du liebst“, Okay. Ist ja gar nicht so einfach für Leute herauszufinden, was sie jetzt im Beruf glücklich macht. Die haben ja schon mal irgendeine Art von Auswahl getroffen übers Studium. Manche, weil sie sagen: „Ich weiß genau, wofür ich es tue.“ Da ist die Motivation glaube ich ganz anders schon vorhanden, auch für Durststrecken und Hausarbeiten Und dann gibt es ja auch Leute, die ein Bisschen ins Blaue hinein studieren und die vielleicht wirklich auf eure Messe kommen und erst mal noch sagen: "Ich habe noch gar nicht den richtigen roten Faden für mich."

Philipp Henschel: Ja, absolut. Das ist auch etwas, was uns immer wieder begegnet, dass diese Perspektivfindung bei den jungen Menschen ein ganz großes Thema ist. Und dass Inspiration von außen durchaus weiterhelfen kann.

Bettina Granica: Ja, ich glaube, das hat auch viel mit den eigenen Werten zu tun, wofür man eine Arbeit eigentlich macht. Das ist auch etwas, was viele gar nicht so transparent wissen. Die sagen: „Ich will Geld und damit Sicherheit oder mir etwas ermöglichen.“ Aber wenn man nur für Geld arbeitet, das zieht ja nicht auf lange Sicht als Energieträger oder -geber. Ich glaube, da braucht man auch einen Job, der einen gewissen Sinn gibt.

Philipp Henschel: Du bist Langstreckenläufer, Psychotherapeutin und Motivationscoach auf Social Media. Das ist ja ein sehr vielseitiges Portfolio. Vielleicht fangen wir erst mal mit einem an: Seit wann läufst du und wie bist du dazu gekommen?

Bettina Granica: Ich laufe erst seit 2018. Ich habe damals einer Freundin beim Umzug geholfen und dabei gemerkt, was für eine schlechte Kondition ich habe. Während alle um mich herum noch Kisten geschleppt haben, habe ich, nachdem ich das fünfte Mal hoch und runter gerannt bin, gemerkt: Ich kann nicht mehr. Ich bin außer Atem. Da war ich 34 und habe dann gesagt: „Ja gut, jetzt musst du was machen.“ Und laufen sah für mich immer nach etwas Leichtem aus. Ich habe die Leute draußen immer gesehen, wie sie gelaufen sind. Ich habe in der Bochumer Innenstadt gewohnt, da gab es mal den Stadtwerke Halbmarathon. Ich habe aber immer gedacht: "Ja, ob ich das kann, weiß ich nicht." Und dann habe ich es einfach probiert. Und siehe da: wenn man sich nicht überfordert und wenn man nur auf den eigenen Körper hört und es langsam ein bisschen ausbaut, dann kann eigentlich jeder, der spazieren gehen kann, auch laufen. Also das ist meine persönliche Überzeugung. Und ich habe gemerkt, ich brauche Menschen, die am selben Strang ziehen wie ich. Leute, die die dieselben Interessen haben. In meinem Freundeskreis haben damals nicht viele etwas mit Laufen zu tun gehabt. Also habe ich mir Leute über Instagram gesucht, eine Community aufgebaut, damit wir uns gegenseitig motivieren. Dadurch sind dann auch die Challenges entstanden und das hält mich total bei der Stange. Dieses Vernetzen mit Menschen, die gleiche Interessen haben, ist glaube ich etwas, was der Motivation immer wieder neuen Schub geben kann.

Philipp Henschel: Gibt es eine Lieblings-Distanz, die du am liebsten läufst?

Bettina Granica: Nein, tatsächlich nicht. Für mich ist es schön, wenn ich eine abwechslungsreiche Strecke habe und Natur. Vielleicht auch durch Städte laufe. Das kann bei einem Halbmarathon sein, aber auch auf einer fünf Kilometer Strecke. Ich mag es, wenn ich das Gefühl habe: das trägt mich. Gerade bei offiziellen Läufen. Dann sind ja auch Leute dabei, die anfeuern. Ich quatsche auch tatsächlich wenn ich laufe. Ich bin da nicht so verbissen auf eine Zeit aus, sondern eher auf dieses Gemeinsame. Und die Distanz selber ist dann gar nicht so relevant, sondern eher die Stimmung. Das ist etwas, was mir hinterher positiv in Erinnerung bleibt. Das motiviert mich auch beim Training, wenn ich weiß: Hey, bald läufst du diesen Lauf und es wird toll, da begegnest du Leuten, die du kennst, oder läufst durchs Ruhrgebiet und kannst das alles läuferisch noch mal erkunden.

Philipp Henschel: Also wechselst du öfters mal deine Strecke und auch das Setting?

Bettina Granica: Genau. Ich laufe ganz gerne durch meine Heimat oder setz mich in den Bus in die Bahn, steige irgendwo aus und versuche von da aus zurückzufinden. So finde ich immer neue Strecken.

Philipp Henschel: Durch Corona wurden ja viele Läufe abgesagt, wie war das für dich?

Bettina Granica: Ich glaube, Corona war eine Durststrecke für ganz viele Bereiche. Das Studentenleben ist ja auch stark reduziert worden auf das Digitale. Man sitzt zu Hause, viele haben auch keine Studentenjobs mehr gehabt und sind wieder zu den Eltern zurückgezogen. Ich habe schon den Eindruck, dass das auch viel Kraft gekostet hat.

Philipp Henschel: Absolut. Wenn einmal der Akku komplett entladen wurde, dann dauert es umso länger, bis man wieder auf seinem normalen Level angekommen ist.

Bettina Granica: Ja, ich glaube, es ist ganz wichtig, sich dann auch selbst zu fragen: "Was macht mich zufrieden? Was ist das, was ich möchte? Was ist eine Vision für mich? Auf kurze und auf lange Sicht?" Und wenn man so eine Idee hat, wo man in zwei Jahren oder in fünf Jahren stehen möchte, dann kann man das plastisch wie so einen Film entstehen lassen. Und wenn das etwas ist, was einen mit Freude erfüllt, dann kann einen das auch durch so eine Zeit tragen. Ich glaube, es gibt zwei Perspektiven: Die einen gucken, was sie auf keinen Fall wollen. Die sagen zum Beispiel "ich komme mit Leuten nicht gut klar, also möchte ich nicht im Team arbeiten." Ich glaube, das ist aber eher etwas, was auf lange Sicht gar nicht zufrieden macht. Wenn jemand sagt: "Ich arbeite total gerne alleine, ich genieße das." Dann ist es super einen Job zu finden, bei dem man viel alleine vorm Computer sitzt. Aber wenn es eher darum geht, dass man sagt: "Das macht mir Angst, ich traue mir das gar nicht zu." Oder: "Ich, ich arbeite nicht gerne im Team, weil ich das verlernt habe." Dann lohnt es sich, diese Dinge wieder anzugehen und diese Kompetenzen wieder zu stärken"

Philipp Henschel: In einer Karriere muss man sich ja auch schon mal durchbeißen und nach Rückschlägen wieder aufstehen und weitermachen. Siehst du da Parallelen zwischen einer beruflichen Laufbahn und der auf dem Sportplatz?

Bettina Granica: Ja, klar. Also sei es jetzt Rückschläge durch Krankheit, durch Verletzungen, sei es jetzt, dass Läufe abgesagt wurden, durch Corona. Wir können uns ja immer einen Plan aufstellen und versuchen uns an dem entlang zu hangeln. Aber das Leben wirft uns gerne mal Stöcker zwischen die Beine. Dann die Fähigkeit zu haben, sich wieder aufzurappeln und wieder loszulegen, sich noch mal klar zu machen: "Wofür tue ich das eigentlich?" Also die eigene Vision noch mal aufzurufen. Das hilft, dass man dann weitermacht. Und ich glaube dann lernt man das auch an sich zu schätzen. Wenn man sagt: "Hey, weißt du was? Ich habe schon mehrere Krisen gemeistert. Ich bin immer wieder aufgestanden, ich bin über mich hinausgewachsen". Das stärkt auch das Selbstvertrauen. Dann sind zukünftige Krisen etwas, wo man sagt: "Ja, das schaffe ich, ich kann mich dem stellen."

Philipp Henschel: In deiner professionell beruflichen Welt bist du ja Psychotherapeutin, da hast du ja sehr viel mit Menschen und Mindsets zu tun. Was ist da das Schönste an deinem Job?

Bettina Granica: Eigentlich die ganzen Geschichten zu begleiten und Menschen darin zu unterstützen, dass sie in ihrem Leben wieder mehr Erfüllung und Zufriedenheit finden. Dass ich so viele Dinge auch teilen darf mit jemandem. Das ist etwas, was mir selber ganz viel Sinn gibt.

Philipp Henschel: Wie bist du dazu gekommen?

Bettina Granica: Schon ganz früh. Ich habe schon in der Grundschule gesagt: "Ich möchte Therapeut werden." Ohne damals so richtig zu wissen, was das ist. Ich habe amerikanische Filme geguckt und dann jemanden gesehen, der Therapeut war. Das war für mich so etwas von: "Ach, da kann man Leuten helfen, glücklich zu werden? Das möchte ich machen!" So eine kindliche Vision irgendwie. Ich habe also relativ früh schon gewusst, was ich machen möchte. Dass es auch harte Arbeit ist - nicht nur für mich, auch für das Gegenüber und dass Leute auch sagen dürfen "Vielen Dank, aber das möchte ich gar nicht." Das waren Sachen, die für mich erst mal gar nicht einfach waren.

Philipp Henschel: Was würdest du sagen, ist wichtig, um diese berufliche Perspektive zu finden? Und wenn man sie gefunden hat, was ist wichtig, um es zu schaffen, dem auch nachzugehen?

Bettina Granica: Ich glaube, es ist wichtig zu schauen: Wofür kann ich mich begeistern? Das können Vorbilder im realen Leben sein oder in der Verwandtschaft, vielleicht auch durch Praktika. Man sollte sich fragen: Was gibt mir Sinn im Leben und was kann ein Feuer in mir entfachen? Es geht eben nicht nur um Geld und Arbeitsumstände, sondern darum ein Gefühl zu haben, seinem Leben einen Sinn zu geben. Das ist eine Art von Vision, die sich da entwickelt. Trotzdem sollte man auch immer einen Plan B in der Tasche haben. Ich glaube, schwierig wird es dann, wenn man einem Ziel folgt, das ein anderer aufgibt. Beispielsweise bei der Fortführungen von Familienbetrieben oder Arztpraxen. Wenn Menschen diesen Weg wählen, dann sagen sie meistens, sie möchten nicht undankbar sein. Oder sie wollen einem Konflikt aus dem Weg gehen. Die Wahrscheinlichkeit, dass das, was der Papa macht, aber genau die Vision der Kinder trifft, die ist eben nicht bei 100 Prozent. Und da den Mut zu haben das abzulehnen wenn man andere Vorstellungen von seinem Werdegang hat, ist glaube ich, ganz wichtig.

Philipp Henschel: Was sind deine persönlichen Ziele, die du für deine Zukunft hast?

Bettina Granica: Mein Corona Projekt zum Beispiel war, dass ich jetzt mit dem Klavierspielen angefangen habe. Ich habe als Teenager mal zwei Jahre Klavierunterricht genommen, war damals aber nicht fleißig genug. Und jetzt, so mehr als 20 Jahre später, habe ich gedacht: "Mensch, irgendwie hatte ich damals immer so die Idee das wäre bestimmt ganz toll, wenn du Klavier spielen könntest.“ Dann habe ich mir zum Geburtstag ein kleines E-Piano gekauft und seitdem nehme ich einmal die Woche Klavierunterricht. Die Fortschritte sind klein, aber stetig. Ich frage mich auch immer: Was habe ich eigentlich für Wünsche?

Bettina Granica: Ja, das hört sich wirklich nach viel Begeisterung an. Nach viel Feuer, das man wieder aufflackern lassen kann, wenn man möchte.

Bettina Granica: Ja, ich finde, das ist sehr schön wenn man sich mal zurückerinnert, was einem früher gut getan hat. Man kann ja auch prüfen und merken: "Das ist nichts mehr für mich." Das kann ja auch sein. Aber es lohnt sich, das einfach mal auszuprobieren. Und durch etwas wie das Laufen, wo man ja eben auch mal Durchhänger hat und nicht jedes Training immer nur Spaß macht. Da kann man lernen gut zu unterscheiden: Ist es das Ziel an sich, das mir grade nicht gefällt? Oder ist heute einfach ein anstrengender Tag? Und wenn man dann den Unterschied merkt, dann kann man die Zähne ganz gut zusammenbeißen. Das ist auch im Studium oder im Job ein Thema. Da zweifelt man auch schon mal: Ist es gerade die eine Aufgabe? Oder ist es vielleicht meine heutige Tagesform? Oder ist es eine generelle Überlastung? Muss ich wirklich noch mal meinen aktuellen Weg in Frage stellen?

Philipp Henschel: Was sind denn in deinen Augen wichtige Charaktereigenschaften, die einem helfen, langfristige Ziele zu erreichen?

Bettina Granica: Hm, das würde ja bedeuten, man selektiert die Leute nach Charaktereigenschaften. Ich glaube, meine Haltung ist eher: Wir alle haben Grundtemperament. Wir alle haben unsere Grundbedürfnisse. Dem einen ist viel Freiheit wichtig, dem anderen ist es wichtig, viel in Kontakt mit Menschen zu sein. Andere sagen man muss hauptsächlich Spaß haben. Ich glaube, es ist wichtiger zu schauen, welche Eigenschaften man hat, anstatt zu schauen, welche man nicht hat. Auch Dinge, die vielleicht erst einmal eher als negativ gelten auch positiv zu deuten. Wir sind ja manchmal so ein bisschen auf Defizite aus, aber es gibt immer zwei Seiten der Medaille. Immer, wenn ich etwas nicht kann, habe ich dementsprechend Fähigkeiten, die das bisher kompensiert haben und sich damit auseinander zu setzen und zu sagen: “Was heißt das eigentlich, wenn ich irgendwas nicht kann? Was kann ich denn dann eigentlich?“ Das sind, glaube ich, die geheimen Ressourcen, die wir besitzen und die wir nutzen sollten.

Philipp Henschel: Das ist eine sehr schöne Sichtweise. Eine letzte Frage: Was würdest du jungen Menschen raten, die gerade eine Perspektive für sich suchen?

Bettina Granica: Lass dir Zeit und erlaube dir, dich auszuprobieren. Es gibt viele, die haben so einen vermeintlichen Zeitdruck, die sagen: „Jetzt muss ich ganz schnell etwas finden und ich darf keine Lücke in meinem Lebenslauf haben.“ So dieses typische: „Streichen wir die Wand, aber die Farbe sage ich dir morgen.“ Nimm ruhig den Druck raus, erlaube dir wirklich ins Gefühl zu gehen und zu gucken: Wo, habe ich den Eindruck, dass ich irgendwo angekommen bin? Wo fühle ich mich aktuell wohl? Da möchte ich gerne meine Fähigkeiten noch ausbauen. Probiere dich aus, ob es jetzt das Ausland ist oder ob es einfach eine Zeit des Nichtstuns ist. Die wenigsten Leute werden dann vergammeln und nichts tun. Wenn sie sich befreien von dem Druck, dann werden sie merken, worauf sie eigentlich Lust haben. Und das kann in eine Richtung führen, die uns langfristig zufrieden macht.

Philipp Henschel: Vielen Dank, liebe Bettina.

 


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