Lucas Wilson

Interview mit Lucas Wilson

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Philipp Henschel: Ich bin Philipp von Staufenbiel. Wir organisieren den Absolventen Kongress. Das ist sowas wie eine Jobmesse, wo sich Studenten und Absolventen direkt mit Recruitern und Unternehmensvertretern vor Ort vernetzen können. Das heißt, man braucht keine langweiligen Bewerbungen zu schreiben, muss keine Termine vereinbaren. Man kann einfach vor Ort hingehen und sagen "Hallo, ich bin der Lukas oder Ich bin der Philipp und ich möchte gerne für euch Marketing machen. Erzählt doch mal, wie läufts bei euch?" Und dann hat man einen viel einfacheren Einstieg praktisch in dieses ganze Bewerbungsverfahren. Wir haben dann immer so regionale Events, wo dann bestimmte Unternehmen aus der Umgebung hinkommen zum Vernetzen. Ja, das Ganze. Also wir bilden praktisch Brücken vom Studium in die Arbeitswelt und das Ganze läuft bei uns eben unter dem Motto "Mach was du liebst". Weil es uns besonders wichtig ist, dass junge Menschen eine schöne Perspektive für sich finden und das Richtige tun, was sie auch tun möchten. Und ja, unter genau diesem Motto Praktisch sind wir auch auf dich gekommen.

Lucas Wilson: Das habe ich mir gedacht!

Philipp Henschel: Ja, das sieht nämlich aus, als hättest du ganz, ganz viel Spaß bei dem, was du tust und als würdest du wirklich machen, was du liebst. Ja, genau. Vielleicht kannst du einfach mal erzählen, du bist ja Stuntman, Sports, Model und CEO. Das liest sich ja sehr aufregend als Berufsbezeichnung. Was kann man sich unter diesen drei Bereichen vorstellen? Wie sieht ein klassischer Arbeitsalltag bei dir als Stuntman aus?

Lucas Wilson: Okay, „klassischer Arbeitsalltag“ ist bei mir, wie vermutlich bei den meisten Selbstständigen, ganz schwer. So was wie vorgegebene Arbeitszeiten gibt es bei mir quasi nicht - das heißt, ich strukturiere meinen Tag selbst. So eine Struktur für mich zu erstellen war ein ziemlich interessanter Prozess für sich, den ich über die Jahre erst mal richtig verstehen lernen musste. Zu Beginn meiner selbstständigen Tätigkeit habe ich einfach alles abgearbeitet, was reingekommen ist. Erst über die Zeit habe ich begriffen, wie wichtig mir Struktur und Stabilität in dieser freien Berufsgestaltung wirklich sind. Mittlerweile lässt sich mein Arbeitsalltag also etwas besser beschreiben als noch vor ein paar Jahren:
Da das Zentrum meiner Tätigkeit der Sport ist, widme ich mich Morgens nach dem Aufstehen zuerst meinem Körper mit einer sportlichen Routine, die ich seit über 2 Jahren täglich durchführe und die ich zusammen mit meinem Physiotherapeuten erarbeitet habe. Im Anschluss meditiere ich gerne und lese Self-Development Bücher, wie z.B. „Seven Habits of highly effective People“, „Atomic Habits“ oder Psychologische Bücher zu den Themen Optimismus, Motivation und Selbstvertrauen. 
Ich glaube stark an den Compound-Effect und daran, dass ich mich vor allem weiterentwickle, wenn ich täglich und in kleinen Schritten an mir arbeite - deswegen lese ich jeden Tag so ca. 10 Seiten. Da für meine Berufsgestaltung auch das Thema Ernährung wichtig ist, achte ich darauf, ein gesundes Frühstück zu mir zu nehmen. Im Anschluss ist mein Tag in mehrere Arbeitsblöcke unterteilt:

Nach dem Frühstück kümmere ich mich in der Regel erstmal für so 30 Minuten um meinen Instagram-Kanal, da ich ja auch Content Creator bin und mit Sponsoren zusammenarbeite. Danach steht aktuell für ca. eine Stunde meine Weiterbildung zum Fitnesstrainer B auf dem Plan, über die ich einfach noch mehr über meinen Körper lerne. Erst wenn das erledigt ist, kümmere ich mich um externe Projekte, die ich gerade auf dem Tisch habe: Alltagsgeschäft, Mails beantworten, Castings bearbeiten, Homeoffice Arbeit und so.

Nachmittags gehe ich dann meistens ins Training und zwar entweder ins Fitnessstudio, um langfristig und strukturiert an meinen körperlichen Fähigkeiten zu arbeiten, oder ins Parkour-/Akrobatiktraining. Zwischendurch achte ich immer wieder darauf, als Content Creator meinen Tag und meine Trainings per Kamera einzufangen und mit meinen aktuell knapp 35.000 Followern zu teilen.

Abends bereite ich dann vielleicht noch den nächsten Tag vor und fahre dann runter, streame mal nen Film oder eine Serie zum Abendessen, nehme ein Bad, meditiere, lese oder gönne mir ein bisschen „Think-Time“, in der ich meinen Gedanken einfach mal freien Lauf lasse.

Philipp Henschel: Ach, wie schön. Ja, das hört sich auf jeden Fall alles sehr inspirierend an und so, als würde dir nicht unbedingt langweilig werden.

Lucas Wilson: Auf keinen Fall. Ich habe immer was zu tun.

Philipp Henschel: Super. Wie bist du dazu gekommen, deine Karriere als selbstständiger Stuntman und als Sports Model aufzubauen?

Lucas Wilson: *lacht* Das ist ein Weg, den man sich vorher nicht überlegt, da rutscht man irgendwie so rein… Das geht tatsächlich einigen Menschen in der Medienbranche so! Da sind viele Quereinsteiger unterwegs, die vorher beruflich ganz anders tätig waren und irgendwann ein Interesse oder eine Leidenschaft an der Filmbranche entwickelt haben.

So war das bei mir eigentlich damals auch. Ich habe im Alter von 15 Jahren eine starke Leidenschaft für Parkour-Sport bei mir entdeckt, der 2009 gerade erst im kommen war. Ich hatte davor 8 Jahre lang Fußball gespielt, allerdings irgendwann die Leidenschaft dafür verloren. Als ich dann Parkour Videos im Internet gesehen habe, dachte ich mir: „DAS muss ich ausprobieren!“ Und nach dem ersten Training wusste ich, dass es das war, womit ich meine ganze Zeit verbringen wollte. Das hat sich angefühlt, als wäre ein Feuer in mir entfacht und ich habe fast jeden Tag mehrere Stunden im Training verbracht.

Und wenn man etwas wirklich gerne macht und gut darin wird, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich Möglichkeiten bieten, damit auch sein Geld zu verdienen. Nach etwa 1,5 Jahren kam dann das zu dem Zeitpunkt einzige professionelle Parkour Team Deutschlands, Team Ashigaru, auf mich zu. Für eine Showperformance für Reebok ist ihnen damals ein Athlet ausgefallen und sie haben mich gefragt, ob ich einspringen möchte. Ich hatte das vorher noch nie gemacht und war super nervös, aber gleichzeitig hatte ich große Lust auf diese Erfahrung! Ich habe bei der Performance sehr gute Arbeit geleistet und bin vom Team und von Reebok in hohen Tönen gelobt worden. Danach war für mich klar, dass ich davon noch mehr erleben wollte.

Von da aus wurde ich aufgrund meiner guten Arbeit immer weitergereicht - Mundpropaganda und Netzwerk ist auch in dieser Branche ein wichtiger Erfolgsfaktor. Es hat dann auch nicht lange gedauert, bis ich mich gefragt habe, welche Möglichkeiten ich wohl noch hätte, mein sportliches Talent zu nutzen. Es war mir von Anfang an sehr wichtig, mich breit aufzustellen und mich nicht von nur einer Einnahmequelle abhängig zu machen. Ich wollte mein Netzwerk aus- und mir mehrere Standbeine aufbauen, also habe ich nach Sportmodell- und Modellagenturen gesucht und bin mit Stuntteams in Kontakt getreten. Die Projekte bei denen ich als Stuntman, Sport- und Werbemodell arbeite, bilden heute die Basis meiner beruflichen und finanziellen Existenz. Zusätzlich dazu habe ich mir in den letzten Jahren die Schiene als Content Creator erarbeitet und kreiere Social Media Content für Kunden wi z.B. BOSE oder UBISOFT, sowohl für deren Kanäle als auch für meinen Kanal.

Nichts davon hatte ich geplant. Ich war damals 15 Jahre alt und hatte einfach nur einen Riesenspaß an meinem Sport, ich wollte darin so richtig gut werden und hatte kein Problem damit, hart dafür zu arbeiten und zu trainieren. Das war im Grunde der Startpunkt.

Philipp Henschel: Ja, sehr interessant, wie dann so einige Puzzlestücke zusammenkommen. Also das Umfeld spielt eine große Rolle, wie ich heraus gehört habe, aber auch persönliche Eigenschaften wie Fleiß und Ehrgeiz und auch Spaß an der Sache.

Lucas Wilson: Absolut! Als Ergänzung muss ich dazu sagen, dass es sehr viele, sehr gute Parkourathleten gibt, denen für den von mir gewählten Weg die Persönlichkeitseigenschaften oder die Ambition fehlt. Einige von denen genießen ihren Sport und wollen sich gar nicht professionalisieren, andere merken einfach, dass das hohe Maß an Selbstständigkeit, Disziplin und Eigenverantwortung nicht zu ihnen passt. Und das ist okay, jeder geht seinen eigenen Weg.

Und ich glaube mein sportliches Talent, mein Look aber auf jeden Fall auch meine Persönlichkeitseigenschaften sind in der Kombination ziemlich gut für die Art von Arbeit, mit der ich mein Leben gestalte. Ich bin mir nicht dafür zu schade, Arbeit reinzustecken und ich höre nie auf, mich verbessern zu wollen oder noch mehr aus mir und meinem Leben herauszuholen. Und ich glaube das ist etwas, das nicht viele Menschen haben, unabhängig von dem, was genau sie sie beruflich tun.

Philipp Henschel: Ja, das kann ich mir auch gut vorstellen. Jetzt hast du gerade schon erwähnt, du hast schon für Reebok gearbeitet. Ich hab jetzt mal auf deiner Website nachgesehen, da sind auch andere große Referenzen dabei, wie zum Beispiel Mercedes Benz, Constantin Films oder auch Adidas. Wie ist es denn, mit so großen Playern zusammenzuarbeiten?

Lucas Wilson: *lacht* In der Vorstellung ist das meistens alles viel glamouröser und spezieller  als in der Realität. Versteh mich nicht falsch, das sind schon alles außergewöhnliche Erfahrungen, für die ich auch sehr dankbar bin! Aber unterm Strich ist dann doch alles sehr normal und bodenständig. Eine Erfahrung die das vielleicht verdeutlicht: 

Ich habe 2020 für MATRIX IV als Stuntman mit Keanu Reeves vor der Kamera gearbeitet. Als er am Set erschienen ist, war ich erstmal SUPER nervös! Da erscheint dieser Mann, der schon mehr Legende ist und ich dachte mir: „Oh Gott, jetzt bloß keinen Fehler machen!“ Doch schon nach 5 Minuten habe ich festgestellt „Hm, im Grunde ist er auch nur ein Mensch…“ Über die Zeit lernt man, das viele Dinge auch einfach sehr normal und bodenständig sind - eben auch die ganzen „großen Player“ um die es so viel Hype gibt. Ich will das damit gar nicht abwerten und es mir wichtig, mir trotzdem meine Dankbarkeit für all diese Erfahrungen zu erhalten, aber gleichzeitig habe ich gelernt, Erfahrungen als das zu betrachten, was sie eben sind.

Philipp Henschel: Ja, es sind bestimmt auch sehr schöne und auch inspirierende Erfahrungen für dich.

Lucas Wilson: Total! Ich liebe es auch, so viel unterwegs zu sein. Ich bin schon für Shootings in der Vergangenheit nach Amerika, Spanien, Belgien und Osteuropa eingeflogen worden. Das ist wirklich schön und inspirierend!

Philipp Henschel: Ja, was sind noch deine Ziele für die nächsten Jahre? Hast du da schon was Konkretes ins Auge gefasst?

Lucas Wilson: Also es gibt aktuell ein Projekt, dass mir sehr am Herzen liegt: Ich befinde mich momentan im Geschäftsaufbau meines Online-Businesses. Ich habe ja vorhin bereits erzählt, dass ich jeden Tag mit meiner sportlichen Routine beginne. Seinen Ursprung hat das darin, dass ich 9 Jahre lang chronischen Schmerzen durch Sportverletzungen ausgesetzt war. Meine tägliche, sportliche Routine hat mir dabei geholfen, meine Situation in den Griff zu bekommen. Es ist mein Wunsch und mein Ziel, Sportlern dabei zu helfen, den Erfolg ihrer sportlichen Reise selbst in die Hand zu nehmen und auf nachhaltige und langfristig orientierte Weise noch mehr aus sich herauszuholen.
Ich habe dafür mit meinem Physiotherapeuten ein Unternehmen gegründet, www.athletesroutine.com, und über Körperübungen und Mindset-Tips wollen wir Athleten auf ihrem Weg sowohl mental als auch körperlich zu ihrer Höchstform verhelfen.
In diesem Projekt steckt viel von meiner eigenen Geschichte mit drin - viele Konflikte, die ich in der Vergangenheit verarbeitet, und die Lektionen die ich daraus gelernt habe. Dass ich so lange verletzt war hat vor allem mit einer sehr destruktiven Lebenshaltung zu tun - ich habe mich selbst auf ungesunde Art und Weise über Jahre innerlich mit der Peitsche angetrieben, ohne Rücksicht auf meine Grenzen oder meine Bedürfnisse zu nehmen. Ich habe in dieser Phase ein Burnout durchlebt und da wieder herauszukommen hat mich einiges an mentalem Aufwand gekostet. In diesem Prozess habe ich sehr viel gelernt, nicht nur über mich, sondern auch darüber, wie man im Leben mit schwierigen Situationen umgeht. In das Projekt ATHLETES ROUTINE sind nicht wenige von den Lektionen, die ich in dieser Zeit gelernt habe, mit eingeflossen.
Deswegen ist das für mich ein Herzensprojekt und das wirklich groß zu machen, vielen Menschen zu helfen und der Welt etwas zurückzugeben ist eines meiner größten Ziele!

Abgesehen davon habe ich noch so ein paar sportliche Ziele, natürlich auch in meinem Parkour-Dasein: Ich möchte gerne mal bei einem Wettkampf mitmachen. Das war in den letzten Jahren wegen meiner Verletzungen schwer, doch ich komme dem Zustand, in dem ich meine volle Leistung abrufen kann, gerade wieder sehr nahe! Ich möchte außerdem gerne einen Parkour-Weltrekord aufstellen - welchen, das überlege ich mir noch. Ich habe auch noch ein paar persönliche Ziele, wie zum Beispiel die Antarktis zu betreten.

Philipp Henschel: Cool ist es auf jeden Fall. Ein sehr bemerkenswerter Ansatz, wie ich finde, erst mal was zurückgeben zu wollen. Und gleichzeitig brauchst du ja ein hohes Maß an Reflexionsfähigkeit, um das erst mal alles zu verstehen, was da in deinem Kopf passiert ist, auch durch dieses Tief, das du erlebt hast und daraus dann die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen. Und das wiederum in ein kommunizierbares Paket zu verpacken und das dann an die Leute weiterzugeben. Es ist ein komplexes Unterfangen, dem man auch erst einmal gewachsen sein muss. Ja.

Lucas Wilson: Ja, ich freue mich auch darauf.  Für mich ist das natürlich auch noch mal eine Möglichkeit, all das, was ich in den letzten Jahren so gelernt habe, neu zu reflektieren. Ich bin sehr gespannt, wie die Community das Projekt annimmt. Die meisten Gründungsprozesse laufen ja so ab: Man gibt ein Projekt nach draußen, die Community reagiert darauf, und dann passt man es wieder an. Das ist ein hin und her, doch ich sehe in diesem Projekt viel Potential. Eines der zentralen Themen für mich in den letzten Jahren sind Zuversicht und Optimismus. Es ist SO wichtig, an den eigenen Erfolg und an sich selbst zu glauben! Für mich gibt es keine Alternative, außer mir vorzustellen, dass das Unternehmen erfolgreich wird. Ich glaube daran, dass DAS die Grundeinstellung ist, die nötig ist um den Erfolg zu manifestieren, den man sich wünscht.

Philipp Henschel: Ähm, kommen wir zu meiner letzten Frage.

Lucas Wilson: Bitte!

Philipp Henschel: Was würdest du jungen Menschen konkret raten, die gerade eine Perspektive für sich suchen?

Lucas Wilson: Hmm, das ist keine leichte Frage, da kommen erstmal viele Dinge hoch. Ich glaube es ist unfassbar wichtig, dass man sich von den Erwartungen anderer Menschen löst und dass man den Mut aufbringt, zu seinen eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu stehen.
Für Menschen, die gerade aus der Schule oder dem Studium kommen bedeutet das: Findet heraus, was ihr wollt. Fragen, die mir dabei geholfen haben, das herauszufinden, waren:
Welche Aktivitäten mache ich gerne? Was fühlt sich für mich gut an? Bei welchen Aktivitäten vergesse ich die Zeit? Welche Aktivitäten lassen mein Herz schneller schlagen? 
Mal ein abstraktes Beispiel: Es gibt bestimmt auch Menschen, die vergessen die Zeit, wenn sie an ihrer Steuererklärung sitzen. Das sind geborene Steuerberater, die lieben das. Ich glaube daran, dass jeder Mensch seine ganz eigene, innere Berufung hat.
Und ich denke, dass es für ein erfülltes und erfolgreiches Leben wichtig ist, diese Berufung für sich zu finden. Die Fragen oben für sich beantworten zu können, war für mich das eine massive Hilfe dabei, wichtige Lebensentscheidungen zu treffen. 
Also: Was macht dir Spaß? Wobei vergisst du die Zeit? Was lässt dein Herz schneller schlagen? Und wenn du das für dich gefunden hast, dann versuch so viel Zeit wie möglich damit zu verbringen, und gut darin zu werden. Nach meiner Erfahrung lässt dann der Erfolg oder das Gefühl von Erfüllung im Leben nicht lange auf sich warten.

Philipp Henschel: Super vielen, vielen Dank, lieber Lucas, für diesen kompakten, aber trotzdem sehr detaillierten Einblick in deine Laufbahn, auch in dein Innerstes. Ich finde es total schön, dass du auch so super offen bist, vielleicht auch über den einen oder anderen Tiefpunkt gesprochen hast. Ich glaube, das sind auch die Dinge, wo andere Menschen ja auch was rausziehen können. Ich möchte mich auch im Namen des ganzen Teams von Staufenbiel herzlich bei dir bedanken. Und ja, wir freuen uns dann, dieses Interview entsprechend den Leuten zu zeigen.

Lucas Wilson: Sehr gerne! Auch ein großes Danke von meiner Seite. Ich muss ehrlich sagen, solche Interviews sind für mich immer wieder eine große Einladung, über meine eigene Geschichte zu reflektieren, Dinge noch mal greifbarer zu machen und besser zu verstehen. Es passiert auch oft, dass ich bei so einem Interview neue Einsichten bekomme. Ich bin auf das Interview gespannt und freue mich darüber, das meinen Followern zu teilen. Natürlich wünsche ich euch auch weiterhin viel Erfolg für euer Projekt!

Philipp Henschel: Dankeschön! Du bist natürlich auch recht herzlich eingeladen, bei einem unserer Events vorbeizuschauen, wenn du mal in der Nähe sein solltest. Ich schicke dir nachher noch mal die Termine, falls da was für dich dabei ist. Kommen gerne vorbei.

Lucas Wilson: Vielen Dank!

Philipp Henschel: Ansonsten wünsch ich dir noch einen großartigen Familienurlaub.

Lucas Wilson: Dankeschön!

 


Staufenbiel Institut

Christian Stadler

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