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Aufgaben aufschieben: Tipps gegen Prokrastination

Wer kennt es nicht? Unangenehme Aufgaben werden so weit aufgeschoben, bis man plötzlich vor einem großen Berg unerledigter Dinge steht. Wir haben hilfreiche Tipps, wie du Prokrastination im Studium, Job und im Alltag vermeiden kannst.

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Unangenehme Aufgaben erledigt wohl niemand gerne. Manchmal sind es Aufgaben, die einfach total langweilig sind, zum Beispiel die Steuererklärung zu machen. Andere Aufgaben sind zu anstrengend, wie der alljährliche Frühlingsputz und manche Aufgaben erscheinen einfach zu schwer, wie das Schreiben einer besonders komplizierten Hausarbeit. 

Dementsprechend gibt es auch die unterschiedlichsten Gründe, warum wir Dinge aufschieben. Vielleicht hast du gerade Wichtigeres zu tun, fühlst dich nicht fit genug oder hast schlichtweg keine Lust. Die Aufschieberitis kann dir überall begegnen: im Job, im Studium und auch im Alltag. Um Prokrastination zu verhindern, solltest du zuerst verstehen, warum du eine bestimmte Aufgabe (oder gleich mehrere) vermeidest. 

     

Du unterschätzt den Aufwand 

Für die Prüfung nächste Woche lernen? Kein Problem. Ich lege einfach zwei Nachtschichten ein, dann bin ich bestimmt gut genug vorbereitet. Und die Hausarbeit? Die schreib ich locker an einem Tag. Es passiert sehr schnell, dass man den zeitlichen Aufwand von Aufgaben unterschätzt. Das Problem: am Ende droht die völlige Überforderung und im schlimmsten Fall schlechte Leistungen.

 

Was kannst du dagegen tun? 

Auch wenn Aufgaben scheinbar schnell zu erledigen sind, überlege dir trotzdem realistisch, ob du in der Lage bist, diese in einem kurzen Zeitraum zu erledigen. Du kannst dir zum Beispiel eine Prioritätenliste schreiben und die wichtigsten Aufgaben zuerst erledigen, ganz unabhängig vom Zeitaufwand. 

 

Du hast zu viel Ablenkung 

Du hast gerade den Kopf voll mit allen möglichen Dingen. Da bleibt einfach keine Zeit mehr für einige Aufgaben. Und immer wenn man sich gerade einer unangenehmen Aufgabe stellen will, kommt wieder etwas dazwischen. Das ist ein häufiges Problem, dem man sich gerade im stressigen Joballtag oft gegenübersieht. Auch vermeintlich kleine Ablenkungen, wie ein Plausch mit dem Kollegen oder das Smartphone können für Prokrastination sorgen. 

 

Was kann ich dagegen tun? 

Auch hier gilt: Prioritäten setzen. Versuche, wichtige Aufgaben direkt zu erledigen und versuche, Ablenkungen zu minimieren. Du kannst zum Beispiel dein Smartphone einfach mal zur Seite legen und den Kollegen sagen, dass du gerade keine Zeit hast, weil du wichtige Aufgaben hast. Wenn du dich an eine Aufgabe machst, solltest du direkt konzentriert starten. Bereite dir deinen Arbeitsplatz entsprechend vor. Wenn du in eine Aufgabe schnell und konzentriert eintauchst, lässt du dich nicht so schnell ablenken. 

 

Du erledigst alles auf den letzten Drücker, weil du nur mit Druck motiviert bist 

Ein besonders häufiges Problem bei Studenten - so wirklich produktiv bist du nur, wenn du eine Deadline im Rücken hast. Problematisch wird es dann, wenn du nicht nur eine Deadline hast, sondern gleich mehrere und dir plötzlich alles über den Kopf wächst. 

 

Was kann ich dagegen tun? 

Die einfache Antwort: frühzeitig anfangen. Das hast du bestimmt schon 1000 Mal gehört. Aber letztendlich ist es eben auch die Lösung für das Problem. Wenn du unter Druck produktiver bist, kannst du dir zum Beispiel eigene Deadlines setzen. Du kannst dir auch eine To-Do-Liste schreiben und dir das Ziel setzen, diese auf jeden Fall abzuarbeiten. 

 

Du hast eine geringe Fehlertoleranz 

Wenn etwas nicht so läuft, wie du es dir vorstellt, legst du die Arbeit nieder und versuchst es später nochmal? Das ist nicht immer eine gute Idee. Auf diese Weise verbindest du mit der Aufgabe etwas Negatives und hast umso weniger Lust, dich ihr noch einmal zu stellen. Das kann sich im schlimmsten Fall sogar zu einem Teufelskreis entwickeln, wenn du dieses negative Gefühl auf immer mehr Aufgaben projizierst und deine Frustrationstoleranz immer niedriger wird. 

 

Was kann ich dagegen tun? 

Nicht aufgeben! Auch wenn eine Aufgabe schwierig wird, solltest du sie nicht abbrechen und auf später verschieben. Denk dran, dass du die Aufgaben erledigen musst und je früher du dich darum kümmerst, desto schneller bist du damit fertig. Lass dich von Misserfolgen nicht demotivieren. Manchmal hilft es auch schon, eine Runde an die frische Luft zu gehen und sich dann mit frischer Kraft zurück an die Aufgabe zu begeben. 

 

Du hast Angst vor dem Scheitern

Ich kann das doch sowieso nicht, ich werde durchfallen und ich werde gefeuert. Manchmal steht man vor Aufgaben und sieht sich scheitern, noch ehe man damit begonnen hat. Die Hürde scheint unmöglich zu überwinden. Das Problem dabei: je schwieriger die Aufgabe, desto größer die Angst zu versagen, desto unangenehmer ist die Bearbeitung. 

 

Was kann ich dagegen tun? 

Angst vor dem Scheitern hat wohl jeder einmal. Das ist nicht schlimm. Schlimm ist es nur, wenn man sich wegen der Angst einschränken lässt. Manchmal geht man Herausforderungen lieber aus dem Weg aber nicht allem kann man aus dem Weg gehen. Versuche, einen klaren Kopf zu behalten. Frage dich, warum du überhaupt Angst hast zu scheitern und ob es wirklich so schlimm wäre, wenn du die Aufgabe nicht schaffst. 

     

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